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  • Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich

Ob Literatur oder Kunst, in München und im bayerischen Voralpenland trafen sich all jene, die sich zur Boheme zählten und gerne auf Konventionen pfiffen. Meist wird bei ihrer Betrachtung das Augenmerk auf die Männer geworfen, dabei gibt es eine Vielzahl begabter Schriftstellerinnen, schillernder Salonièren, erfolgreicher Frauenrechtlerinnen und eigenwilliger Ehefrauen, die es verdient haben, endlich entdeckt zu werden. Claudia Teibler holt dieses Versäumnis nach und schildert anhand von 16 Frauenporträts die wilden und verwegenen Seiten Münchens.

 

Über die Autorin:

Claudia Teibler, geboren 1967, studierte Kunstgeschichte. Sie arbeitete jahrelang für Tageszeitungen, bevor sie als Redakteurin und Autorin in den Magazinbereich wechselte und u.a. für Zeitschriften wie Architectural Digest schreibt. Sie ist verheiratet und hat drei Söhne.

 

Münchnerinnen, die lesen, sind gefährlich

    Autor: Claudia Teibler
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 12.3 x 18.5 cm, 160 Seiten mit 50 Abbildungen
    Kurze Beschreibung: Ob Literatur oder Kunst, in München und im bayerischen Voralpenland trafen sich all jene, die sich zur Boheme zählten und gerne auf Konventionen pfiffen.

  • ISBN: 978-3-938045-50-3
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 12,95€

  • Preis ohne Steuer 12,10€

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