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  • Wienerinnen, die lesen, sind gefährlich

Hinter der Fassade von Wiener Romantik, Kaiserwalzer und Kaffeehauskultur konnte sich eine avantgardistische Elite entwickeln, die in der Literatur, Kunst, Psychoanalyse, Wissenschaft und Politik Weltgeschichte schrieb. Doch während sich die Namen der Männer mühelos aufzählen lassen, kennt man kaum die Frauen, die durch ihr Wirken und Engagement als Ministerinnen, Journalistinnen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen, Architektinnen oder Café- und Hotelbesitzerinnen tiefe Spuren in ihrer Stadt Wien hinterließen. Die Wiener Journalistin Isabella Lechner geht diesem Aspekt nach und beleuchtet mit Feinsinn, Humor und Wissen die Stellung der unangepassten und belesenen Wienerin in der jeweiligen Zeit.

 

Über die Autorin:

Isabella Lechner, überzeugte lesende Wienerin, absolvierte eine Journalismusausbildung an der Universität Wien und studierte Theaterwissenschaft mit Nebenfach Kulturmanagement. 2008 diplomierte sie mit einer Arbeit über die »Wiener Eisrevue«. Darüber hinaus ist sie Absolventin des Studiengangs Oper am Konservatorium Wien. Die Autorin mit Vorliebe für Menschenbilder und Porträts lebt und arbeitet als freischaffende Journalistin und Sängerin in ihrer Geburtsstadt Wien.

 

Wienerinnen, die lesen, sind gefährlich

    Autor: Isabella Lechner
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 13 x 18.7 cm, 160 Seiten mit 50 Abbildungen in S/W
    Kurze Beschreibung: Die Wiener Journalistin Isabella Lechner beleuchtet mit Feinsinn, Humor und Wissen die Biografien unangepasster und belesener Wienerinnen, die als Ministerinnen, Journalistinnen, Künstlerinnen, Unternehmerinnen, Architektinnen oder Café- und Hotelbesitzerinnen tiefe Spuren in ihrer Stadt hinterlassen haben.

  • ISBN: 978-3-938045-72-5
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 12,95€

  • Preis ohne Steuer 12,10€

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