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  • 1938 – Warum wir heute genau hinschauen müssen

ERSCHEINT AM 2.10.2018!

 

»Ich hätte nie gedacht, dass, wenn ich sage, dass ich jüdisch bin, es ein Problem ist für die Leute. Aber es war ein großes Problem.« Ayre Sharuz Shalicar

 

Wir alle erleben jeden Tag, wie Populismus, Nationalismus, Antisemitismus und radikale Ideen die globale Gemeinschaft, aber auch ganz konkret unsere demokratischen Grundwerte bedrohen. 1938 – vor genau 80 Jahren – begann eine Welle beispielloser Gewalt, insbesondere gegen die jüdische Bevölkerung. 1938 markiert einen Wendepunkt in der Weltgeschichte und seine Nachwirkungen sind bis heute spürbar. Aber schauen wir heute auch genau genug hin?

In diesem Buch kommen Zeitzeugen, Überlebende sowie die nachfolgende Enkel-Generation zu Wort. Sie sprechen über die historische und gegenwärtige Bedeutung dieses Jahres und welche Parallelen sich ziehen lassen. Zahlreiche persönliche Erinnerungen, unveröffentlichte Briefe (u.a. von Hilde Spiel), private Fotos und Dokumente ergänzen die Textbeiträge und machen aus einem sehr ernsten Thema ein ausgesprochen lesbares und in jedem Fall hochaktuelles Buch.

 

In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin, und dem Leo Baeck Institut in New York

Mit Interviews und Beiträgen u. a. von noch lebenden Zeitzeugen: Gabriel Bach, Henny Franks, Judy Benton, Walther Frankenstein, Lore Segal, Nele Hertling sowie der nachfolgenden Kinder- und Enkel-Generation: Monica Dugot, Carol Kahn Strauss, August Zirner, Barbara Schoenberg, Michael Verhoeven, Rachel Salamander, Mirna Funk, Arye Shalicar, Benjamin Pogrund, u.v.m.

 

Mit einem Vorwort von Klaus von Dohnanyi

 

Über die Herausgeberinnen:

Barbara Schieb studierte Geschichtswissenschaft und Germanistik in Freiburg i.Br. und Berlin und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand an der Gedenkstätte »Stille Helden«. Jutta Hercher studierte Film an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg. Sie ist als Dokumentarfilmerin tätig und lebt als freie Autorin in Berlin.

 

1938 – Warum wir heute genau hinschauen müssen

    Autor: Barbara Schieb & Jutta Hercher
    Info über das Buch: 17 x 24 cm, Gebunden mit Schutzumschlag, 208 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
    Kurze Beschreibung: 1938 markiert einen Wendepunkt in der Weltgeschichte und seine Nachwirkungen sind bis heute spürbar. Aber schauen wir heute auch genau genug hin?

  • ISBN: 978-3-945543-51-1
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 23,32€

  • Preis ohne Steuer 23,32€

Schnellsuche Hercher, Schieb, Dohnanyi, 1938, Antisemitismus, Widerstand

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