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  • Kühnheit und Kompetenz

ERSCHEINT AM 12.02.2018!

 

Mitte des 19. Jahrhunderts strömen bildungshungrige Frauen in die Schweiz, um zu studieren. Im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn verlacht man sie vielfach als »Blaustrümpfe«. Gegner des Frauenstudiums, wie der Psychiater Paul Julius Möbius, argumentieren mit dem »physiologischen Schwachsinn des Weibes«. Erst 1908 können sich Frauen in Preußen immatrikulieren. Mit klarem Verstand und Berufsvisionen erkämpfen sich die ersten Studentinnen Plätze im Hörsaal und im Labor. Mithilfe von Netzwerken gelingt es ihnen, sich in den unterschiedlichsten Berufen durchzusetzen. Zu einem tiefen Einschnitt kommt es 1933. Felicitas von Aretin widmet sich erstmals den frühen Akademikerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

Über die Autorin:

Felicitas von Aretin: Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main, Heidelberg und München, Promotion am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und Journalistin für die FAZ, den Tagesspiegel und Die Welt. 2004 erschien ihr vielbeachtetes Buch »Die Enkel des 20. Juli 1944«. Sie leitete die Pressestelle der Freien Universität Berlin, arbeite im Bereich Kommunikation der Max-Planck-Gesellschaft und verantwortet seit 2015 die Abteilung Medien und Kommunikation am Deutschen Jugendinstitut in München.

 

Kühnheit und Kompetenz

    Autor: Felicitas von Aretin
    Info über das Buch: 17 x 24 cm, Gebunden mit Schutzumschlag, ca. 160 Seiten mit 80 Abbildungen
    Kurze Beschreibung: Ein reich bebilderter Streifzug durch die Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; mit 20 Porträts der ersten studierten Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • ISBN: 978-3-945543-38-2
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 24,95€

  • Preis ohne Steuer 23,32€

Schnellsuche von Aretin, Frauen, Studium, Frauenrechte

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