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  • Frauen, die nie den Faden verlieren

Bis ins 20. Jahrhundert glaubte die Männerwelt dass Handarbeit die sinnvollste und kontrollierbarste Beschäftigung sei, um die Frauen und Mädchen vor den überall lauernden Verführungen der Welt bewahren zu können. Ihr Ansehen und ihre Ehre hingen an diesem seidenen Faden, wobei dies für alle Frauen aus allen Gesellschaftsschichten galt. Gleichzeitig erfüllte diese Beschäftung viele verschiedene Zwecke: während es für manche den Lebensunterhalt bedeutete, war es für andere der willkommene Zeitvertrieb, und all diese Frauen übten sich früh darin, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Die tugendhafte Frau strickt, näht, spinnt und stickt, während sie die Kinder hütet, Gespräche führt, spazieren geht.

Die dabei entstandenen Bilder der größten Künstler gehören zu den schönsten Erzählungen der Kunstgeschichte, mit all den Facetten die schon damals die Leben aller Gesellschaftsschichten beschäftigen.

 

Über die Autorin:

Gail Carolyn Sirna ist eine preisgekrönte Nadelkünstlerin, die seit über fünundzwanzig Jahren »Nadelarbeit« unterrichtet. Ihre Leidenschaft für die Handarbeit brachte sie dazu, Kunstwerke mit Darstellungen von gleichgesinnten Frauen zu suchen. Aus ihrer umfangreichen Sammlung sind die Bilder für dieses Buch ausgewählt worden. Die Autorin lebt in den USA, wo sie regelmäßig Kolumnen für die Zeitschrift Needlepoint Now schreibt.

 

Frauen, die nie den Faden verlieren

    Autor: Gail Carolyn Sirna
    Info über das Buch: Gebunden mit Schutzumschlag, 21.8 x 28.1 cm, 192 Seiten mit zahlreichen Abbildungen in Farbe
    Kurze Beschreibung: Von Vermeer über Renoir, Matisse, Monet und hin zu Dalí - all diese Maler und viele mehr waren über Jahrhunderte hinweg fasziniert von den handarbeitenden Musen. Daraus entstanden sind Bilder voller Geheimnisse und Schönheit, mit allen Elementen der Kunstgeschichte.

  • ISBN: 978-3-938045-17-6
  • Verfügbarkeit Lagernd
  • 24,80€

  • Preis ohne Steuer 23,18€

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